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Pflege Neuigkeiten

Aktuelles zum Coronavirus

28. Juni 2021

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn hat die Menschen dazu aufgerufen, sich vollständig gegen das Coronavirus impfen zu lassen. „Impfen ist das beste Mittel gegen die Pandemie und schützt auch vor den bekannten Virusvarianten“, sagte er vor der Bundespressekonferenz. Besonders im Hinblick auf die rasante Ausbreitung der Delta-Variante sei ein vollständiger Impfschutz sehr wichtig. Mittlerweile seien 63 Prozent aller Erwachsenen mindestens einmal geimpft.  Es gebe zudem ausreichend Impfstoffe, um allen impfwilligen Erwachsenen bis Ende Juli ein Angebot zu machen. Allen impfwilligen 12 bis 18-Jährigen soll bis Ende August eine Impfung ermöglicht werden. Bis heute seien 300.000 aus dieser jüngeren Altersgruppe geimpft.

Wer nicht geimpft ist wird sich unweigerlich früher oder später infizieren. Impfung oder Infektion – das ist die Wahl für jeden Einzelnen.

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn

Spahn rief dazu auf, auch im Sommer weiterhin vorsichtig zu sein. „Aus einem zu sorglosen Sommer darf kein Sorgenherbst werden.“ Weiterhin müsse ein großer Unterschied zwischen Aktivitäten draußen – wo viel mehr möglich sei – und im Innenbereich gemacht werden. Reisen sei in fast alle Teile Europas möglich. Damit aber auch die Schulen nach dem Sommer sorgenfreier starten könnten, sollten Familien nach der Urlaubsreise ein paar Mal die breit verfügbaren kostenlosen Testangebote im Land nutzen.

Professor Lothar Wieler, Präsident des Robert Koch-Instituts, sagte, eine vollständige Impfung schütze vor einer schweren Erkrankung – auch nach einer Infektion mit der Delta-Variante. Der Volle Impfschutz sei wichtig, um die Inzidenzen und Fallzahlen niedrig zu halten. Dann seien auch die Menschen besser geschützt, die noch nicht geimpft sind oder nicht geimpft werden können. Professor Leif Erik Sander, Leiter der Forschungsgruppe für Infektionsimmunologie und Impfstoff-Forschung der Berliner Charite, nannte eine möglichst hohe Impfquote essentiell. Auch die Menschen, die noch zögern oder die Notwendigkeit der Impfung noch nicht erkannt hätten, müssten überzeugt werden.

Mit Blick auf die letzte Sitzung des Bundestages vor dem Sommer dankte Spahn dem Parlament für eine gute Zusammenarbeit. „Die Pandemie ist eine Zumutung für die freiheitliche Demokratie“. Aber sie habe gezeigt, dass die Zusammenarbeit zwischen Regierung, Bundestag und Bundesländern funktioniere, man sich vertraue und aufeinander verlassen könne.

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Hitzewelle – gut vorbereitet mit Hitzeaktionsplänen

21. Juni 2021

Die erste Hitzewelle rollt über Deutschland, alle schwitzen und fühlen sich erschöpft. Doch die hohen Temperaturen belasten Pflegebedürftige und chronisch Kranke besonders. Gesundheitseinrichtungen sind daher angehalten, vorausschauend zu agieren.

Angesichts der extremen Hitze mahnen Gesundheitsbehörden zur Umsicht. Vor allem in Gesundheitseinrichtungen sei Vorsicht geboten, weil für Pflegebedürftige und chronisch Kranke hohe Temperaturen rasch gefährlich werden können. Erst kürzlich hatte eine Auswertung von Daten der AOK  gezeigt, dass Menschen über 65 Jahre überdurchschnittlich stark gefährdet sind, an heißen Tagen gesundheitliche Probleme zu bekommen. Umso wichtiger ist es, in Pflege und Gesundheitswesen Vorkehrungen zu treffen, um Bewohner, Patienten, aber auch Mitarbeitende zu schützen.

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Einigung: Kabinett beschließt Pflegereform

9. Juni 2021

Bessere Bezahlung für Pflegende, mehr Verantwortung und die Entlastung der Pflegebedürftigen bei den Eigenanteilen im Heim – das sind die Kernpunkte der geplanten Reform. Zur Finanzierung soll es ab 2022 vom Bund jährlich 1 Milliarde Euro geben.

Nach teils zähem Ringen hat die schwarz-rote Koalition nun noch vor der Bundestagswahl die Pflegereform auf den Weg gebracht. Kernpunkt ist die bessere Bezahlung von Pflegekräften – seit längerem erklärtes Ziel der Bundesregierung. So sollen ab dem 1. September 2022 nur noch Pflegeeinrichtungen zur Versorgung zugelassen werden, die ihre Pflege- und Betreuungskräfte nach Tarif bezahlen. Damit Heime mehr Pflegepersonal anstellen, wird ein bundeseinheitlicher Personalschlüssel vorgegeben, der Einstellungen zusätzlicher Pflegekräfte ermöglicht. Pflegende erhalten künftig mehr Verantwortung und sollen Hilfsmittel verordnen und eigenständige Entscheidungen in der häuslichen Pflege treffen können. Heimbewohner werden, bereits ab dem ersten Jahr, bei den Zuzahlungen zur reinen Pflege entlastet. Zur Finanzierung wird der Beitragszuschlag für Kinderlose in der Pflegeversicherung um 0,1 Prozentpunkte erhöht, was Mehreinnahmen von rd. 400 Millionen Euro pro Jahr bedeutet. Ab 2022 soll die Pflegeversicherung zudem einen pauschalen Bundeszuschuss in Höhe von jährlich einer Milliarde Euro erhalten. (SK)

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Wir gratulieren allen Kindern zum Kindertag

2. Juni 2021

Das Wohl unserer Kleinsten, den Kindern liegt uns am Herzen. Wir gratulieren allen Kindern zum Kindertag.

Es gibt viele Dinge, die einen glücklich machen. Doch das Schönste ist ein Kinderlachen.

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Corona Testzentrum öffnet in Halberstadt

25. Mai 2021

innoCare – Ambulante Pflegedienste eröffnet ein Corona Testzentrum in Halberstadt um eine Rückkehr in die Normalität während dieser Pandemie mitzugestalten. Weitere Testzentren in Halle (Saale) sind in Planung.

Kommen Sie direkt vorbei oder vereinbaren Sie einen Termin:

https://www.innovative-pflege-halberstadt.de/covid-19-testcenter/

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Tag der Pflegenden: Verbände fordern bessere Arbeitsbedingungen

13. Mai 2021

Der 12. Mai ist bereits der zweite „Internationale Tag der Pflegenden“ während der Pandemie. Auch dieses Jahr nutzen wieder viele Akteure aus der Pflege diesen Tag, um auf Missstände in der pflegerischen Versorgung aufmerksam zu machen.

Quelle: https://www.haeusliche-pflege.net/artikel/2021/5_2021/tag-der-pflegenden_verbaende-fordern-besser-arbeitsbedingungen

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8 Jahre innoCare – Ambulante Pflegedienste

3. Mai 2021

Wir freuen uns über 8 Jahre hochmotivierte Mitarbeiter, innovative und professionelle Pflege und zufriedene Klienten.

Auch wenn wir dieses Jahr nicht feiern konnten haben wir dennoch Grund zu Feiern und freuen uns auf die nächsten erfolgreichen Jahre. Ein Dank gilt all unseren Mitarbeitern für Ihre tolle Arbeit und Ihren Einsatz auch in diesen schwierigen Zeiten.

Weiter so!

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Pflegebegutachtung in Pandemie-Zeiten

1. Mai 2021

Pflegebegutachtung in Pandemie-Zeiten

MDS beschließt bundesweit einheitliche Maßgaben.

Der Medizinische Dienst des Spitzenverbandes Bund der Krankenkassen (MDS) hat bundesweit einheitliche Maßgaben für die Pflegebegutachtungen während der Covid-19-Pandemie beschlossen. In diesen ist geregelt, unter welchen Schutz- und Hygienemaßnahmen die persönliche Pflegebegutachtung erfolgt und in welchen Ausnahmefällen darauf verzichtet werden kann. Die Maßgaben gelten für die Medizinischen Dienste der gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung und den Medizinischen Dienst der privaten Kranken- und Pflegeversicherungsunternehmen (Medic-proof). Die Begutachtung von Pflegebedürftigkeit ist grundsätzlich durch eine umfassende persönliche Befunderhebung im Wohnbereich des Versicherten vorzunehmen. Dabei können die Medizinischen Dienste individuelle Empfehlungen zu Hilfsmitteln, Rehabilitationsbedarf und zu Wohnumfeld-verbessernden Maßnahmen geben. „Der persönliche Hausbesuch ist und bleibt das beste Verfahren in der Begutachtung. Die Medizinischen Dienste halten strenge Hygiene- und Sicherheitsmaßnahmen ein, um den Infektionsschutz der besonders verletzlichen pflegebedürftigen Menschen sicherzustellen. Dazu gehören regelmäßige Testungen der Gutachterinnen und Gutachter, das Tragen von FFP2-Masken und das Einhalten der Abstands- und Hygieneregeln“, sagt Dr. Peter Pick, Geschäftsführer des MDS. In den Maßgaben sind zudem Fallkonstellationen beschrieben, in denen aus besonderen Gründen bei der Pflegebegutachtung auf die persönliche Befunderhebung im Wohnbereich des Versicherten verzichtet werden kann. Dies ist nur dann möglich, wenn dies im Einzelfall zur Verhinderung eines besonders hohen Risikos einer Ansteckung mit dem Sars-CoV-2-Virus zwingend erforderlich ist. In diesen Ausnahmefällen kann die Pflegebegutachtung anhand vorliegender Unterlagen und als strukturiertes Telefoninterview erfolgen. Die Maßgaben werden mit umfassenden strengen Hygiene- und Sicherheitsmaßnahmen begleitet. Die Medizinischen Dienste verfahren nach einem auf die Pandemielage im jeweiligen Bundesland abgestimmten Hygienekonzept. Orientierung hierfür ist das auf Bundesebene erstellte, umfassende Hygienekonzept der MDK-Gemeinschaft.

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Bundesweite Notbremse beschlossen

26. April 2021

Überschreitet ein Landkreis oder eine kreisfreie Stadt eine Inzidenz von 100, werden dort künftig bundeseinheitliche Maßnahmen das Infektionsgeschehen eindämmen. Das geänderte Infektionsschutzgesetz ist nun in Kraft getreten. Die Neufassung soll helfen, die dritte Welle der Pandemie zu bremsen.

https://www.bundesregierung.de/breg-de/aktuelles/bundesweite-notbremse-1888982

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Start ins Wochenende – Die Pflege hat kein Wochenende

17. April 2021

In wenigen Stunden starten viele von Ihnen ins Wochenende. Da die Pflege unserer Kunden und Patienten kein Wochenende macht, sind auch wir täglich mit unserem geschulten Personal mit Herz und Engagement im Einsatz. #pflegemachtkeinwochenende

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